Eins vorneweg: Das hier ist kein Spendenaufruf. Und dennoch brauchen wir eure Hilfe. Der SENF verkauft sich nicht so, wie wir uns das wünschen. Wir sind überzeugt, das liegt am fehlenden Verkaufstalent des SENF-Kollektivs und nicht am mangelnden Interesse unserer Leserschaft. Ob das stimmt, testen wir jetzt. Mit einem simplen Ziel: 100 neue Abos bis Ende Oktober.

Seit 2014 erscheint der SENF zweimal im Jahr. Mittlerweile haben wir acht Ausgaben mit viel unentgeltlichem Engagement in unzähligen Arbeitsstunden konzipiert, geschrieben, redigiert, gestaltet und gedruckt. Nach wie vor sind wir überzeugt, dass wir ein gutes Magazin machen, das die (Ost-)Schweizer Medienlandschaft in Bezug auf Fussball im Allgemeinen und den FC St.Gallen im Besonderen bereichert. Damals wie heute macht es uns auch sehr viel Spass, dieses Magazin zu konzipieren und produzieren.

Wir haben aber ein grosses Problem: Wir sind schlechte Verkäufer. Jeder und jede im SENF-Kollektiv schreibt oder gestaltet gerne. Einige redigieren sogar ganz gerne die Texte anderer. Verkaufen, und da wollen wir wirklich ehrlich sein, liegt nur ganz wenigen von uns so richtig. Und das merken wir im Absatz. Unsere Ausgaben an die Lesenden zu bringen, fällt uns oft schwer.

Natürlich kann das auch an der Nachfrage liegen. Immer wieder diskutieren wir, ob es vielleicht schlicht keinen Bedarf für ein St.Galler Fussballmagazin gibt. Wenn wir aber Woche für Woche sehen, wie sich Tausende für den FC St.Gallen interessieren, auch wenn dieser ja nun wirklich nicht oft auf der Sonnenseite der Liga steht, dann sind wir uns doch sicher: St.Gallen lebt Fussball und will ihn aufsaugen. Auch in Printform.

Unsere Verkaufsprobleme sind aktuell noch kein existenzielles Risiko. Die neunte Ausgabe ist bereits in Planung. Wir wollen mit dem SENF auch weiterhin kein Geld verdienen. Was wir aber wollen, ist unser Magazin zu den Leserinnen und Lesern zu bringen. Denn: Auch wenn es finanziell weiterhin aufgehen sollte, wenn die Ausgaben nicht gelesen werden, macht das Ganze keinen Sinn.

Wir haben uns deshalb entschieden, unser Magazin einem Test auszusetzen. Wir wollen quasi die Frage der Nachfrage endgültig klären. Wir machen dazu kein Crowdfunding, wie es aktuell nicht unüblich wäre. Es geht uns ja tatsächlich nicht ums Geld an sich. Es geht uns darum, dass der SENF gelesen wird. Dafür haben wir uns selber ein Ziel gesetzt: Bis Ende Oktober wollen wir 100 neue Abonnentinnen und Abonnenten gewinnen. Dazu senken wir auch die Preise um über zehn Prozent: Das Abo kostet neu nur noch 22.- pro Jahr. Wie gesagt, es geht uns nicht ums Geld.

Abos können ab der aktuellen Ausgabe 8 oder ab der kommenden Ausgabe 9 gelöst werden. Die neunte Ausgabe erscheint im Februar 2018. Damit niemand die Katze im Sack kaufen muss, geben wir bereits jetzt das Titelthema bekannt: Wir widmen uns zehn Jahre nach dem Auszug ganz dem Espenmoos und seinen unzähligen Geschichten aus fast 100 Jahren Stadiongeschichte.

Wer jetzt noch nicht vom Abo-Kauf überzeugt ist: Im Sommer steht unsere zehnte Ausgabe an. Wir haben im Sinn, das mit einer Sondernummer zu feiern. Aber dafür brauchen wir die Bestätigung, dass es den SENF wirklich braucht. Wir vertrauen darauf!

HIER KANNST DU DEIN SENF-ABO BESTELLEN:

BEGINNEND MIT AUSGABE #08
BEGINNEND MIT AUSGABE #09

Wenn du mit der Bestellung Probleme hast oder du nicht über Paypal bestellen möchtest, kannst du uns unter bestellung@senf.sg kontaktieren.


Natürlich gibt es auch weiterhin Einzelhefte zu kaufen. Wenn du noch gar keinen SENF hast, kannst du die Ausgaben #01 – #08 für einen unschlagbaren Preis hier bestellen.

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2 Gedanken zu „WIR BRAUCHEN 100 ABOS BIS ENDE MONAT

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