Lange wurde gerätselt, ob Philippe Montandon für die Rückrunde wieder zur Mannschaft stösst. Jetzt ist die Katze aus dem Sack. SENF hat aus zuverlässigen Quellen erfahren: Nach der achten Gehirnerschütterung ist nun definitiv Schluss.

Am 9. August des vergangenen Jahres steigt der FCSG-Captain Philippe Montandon im Heimspiel gegen Aarau zu einem Kopfball hoch. Statt des Balls trifft er den Hinterkopf des Teamkollegen Marco Mathys. Er sackt zusammen. Diagnose: die achte Gehirnerschütterung seiner Karriere. Für viele ist zu diesem Zeitpunkt klar: Das wars. Doch Montandon selbst betont in der Folge immer wieder, er wolle erst gesund werden und danach weiterschauen. Beharrlich arbeitet er monatelang an seinem Comeback. Zu einem solchen kommt es aber nicht: Der FCSG-Captain tritt am Mittwoch zurück, wie SENF aus gut unterrichteten Quellen erfahren hat.

Der 32-jährige Montandon spielte bereits von 2004 bis 2006 beim FC St.Gallen. Über den FC Schaffhausen und den FC Lugano kehrte er 2011 in die Ostschweiz zurück und entwickelte sich zu einem wichtigen Spieler, wurde später auch Captain. Montandon entwickelte sich in der Ostschweiz zu einem Top-Verteidiger sowie Teamleader; einem Mann, dessen Wort Gewicht hat. Ob er dem Verein in einer anderen Funktion erhalten bleibt, ist nicht bekannt. Der FCSG hat jedoch am Mittwoch zu einer ausserordentlichen Medienkonferenz eingeladen.

Montandon

Ein Gedanke zu „MONTANDON:
RÜCKTRITT AM MITTWOCH

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